Sie wissen ja, ich glaube, daß ein erheblicher Anteil der Schübe bei einer chronischen Borreliose auf einen erneuten Zeckenstich zurückgeführt werden können. Dieses gilt insbesondere für ein Jahr wie das Jetzige, wo wegen des warmen Winters Myriaden von Zecken die Umwelt besiedeln.
Und dieses nicht nur in Wald und Flur, sondern auch im heimischen Garten. Diesen möglichst zeckenarm zu halten, scheint mir ein Mindestmaß an Infektionsvorsorge zu sein.
Einen zusätzlichen Gedanken stellte die Borrelioseärztin Dr. Petra Hopf-Seidel vor: Das Hallersche Riechorgan an den vorderen Zeckenbeinen reagiert äußerst empfindlich auf Kohlendioxyd. Die Zecke kann also atmende Wesen erriechen!
Hier mache ich mir nun Gedanken über eine auf diesen Mechanismus basierende Zeckenfalle.
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Donnerstag, 10. Juli 2008
Gedanken über eine Zeckenfalle
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Sonntag, 8. Juni 2008
Borrelioseschub oder Reinfektion ?
Schon lange habe ich den Verdacht, daß etliche der wiederauftretenden Borreliose Symptome durch einen erneuten Zeckenstich (Zeckenbiß) hervorgerufen werden.
Mag es sein, daß dieses im Sinne einer Reaktivierung einer persisiterenden Borreliose geschieht. Oder vielleicht findet auch eine richtige Neuinfektion statt?
Jedenfalls häufen sich in den "Hauptbißzeiten" - wie zB jetzt - die Anzahl der Borreliose Schübe mächtig - auch finden wahre Titersprünge in der Blutserologie statt.
Wie auch immer: Denkt an das 11. Gebot des Borreliosekranken: "Lasst Euch nicht stechen!"
Vielleicht solltet Ihr Euch nocheinmal meinen Download zur Borreliosevermeidung auf meiner Homepage durchlesen!
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